Neue Entgeltordnung EO´15 – gibt es Alternativen?

Zum 01.01.2015 wurden die Entgelte des Landesbetriebes Wald und Holz NRW spürbar erhöht. Der Holzvermarktung erfolgt jetzt nur noch zu Vollkosten und wird nicht weiter subventioniert. Bestehende Betreuungsverträge auf Basis der alten Entgeltordnung wurden durch den Landesbetrieb zum 31.12.2015 gekündigt. Die FBGen in NRW sind aufgefordert, im Laufe des Jahres 2015 entweder neue Verträge mit dem Landesbetrieb auf Basis einer neuen Entgeltordnung abzuschließen oder neue Wege zu gehen.

Die HKS informiert sie gerne über Alternativen.

Wir bieten Ihnen individuell auf Ihre Verhältnisse zugeschnittene Leistungspakete. Diese können sich auf Teilbereiche der Abrechnung oder Holzvermarktung beschränken, darüber hinaus die Planung und Durchführung von Hiebsmaßnahmen oder auch die komplette Beförsterung beinhalten.

Denkbar wäre auch eine individuelle und kostengünstige Ergänzung zu den Basis- und Leistungspaketen des Landesbetriebes.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

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HKS am Klausner-Vertrag nicht beteiligt


Die HKS ist nicht Vertragspartner im an dem in der Diskussion stehenden Mehrjahres-Rahmenkaufvertrag mit der Fa. Klausner aus dem Jahr 2007.

Unmittelbar nach dem Sturmereignis in 2007 hatte die HKS einen eigenen Kaufvertrag mit der Fa. Klausner geschlossen (Liefermenge für 2007: 150.000 fm Sturmholz; ohne Mehrjahresvereinbarung über Frischholzlieferungen). Die ersten Waggons mit Sturmholz wurden durch die HKS bereits am 07.02.07 verladen und an Klausner geliefert. Die erste Vereinbarung zwischen der damaligen Landesforstverwaltung NRW und der Klausner-Gruppe wurde erst am 20.02.07 getroffen. 

Im März 2007 wurde die HKS von den Verhandlungsführern der damaligen Landesforstverwaltung auf eine mögliche Beteiligung an dem verhandelten Rahmenkaufvertrag angesprochen. Die HKS hat nach intensiven Gesprächen mit den Beteiligten entschieden, sich nicht an dem Mehrjahres-Rahmenkaufvertrag zu beteiligen.

Zeitgleich hat die Landesforstverwaltung weitere Verhandlungen über Mehrjahres-Kaufverträge mit anderen Holzkunden geführt. Auch hier wurde die HKS eingeladen, sich an den Verträgen, die bis auf den Egger-Vertrag bereits abschließend verhandelt waren, zu beteiligen. Die HKS hat damals entschieden, sich an den Verträgen mit den Firmen Egger, IBH und van Roje zu beteiligen.
Eine Beteiligung an den Verträgen mit den Firmen Eigelshoven und Hermes erfolgte nicht.

Alle Vertragstexte der sechs Mehrjahres-Rahmenkaufverträge wurden im damaligen MUNLV geschrieben, bevor die HKS ihre Entscheidung über die Beteiligung an den einzelnen Verträgen getroffen und mitgeteilt hatte. Daher
wird die HKS in sämtlichen Vertragstexten als Vertragspartner aufgeführt, obwohl nur eine Beteiligung an den Verträgen Egger, IBH und van Roje gegeben war.

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HKS bietet auch Holzvermarktung für FBGen


Die HKS vermarktet nicht nur das Holz aus den angeschlossenen Betrieben, sondern bietet auch für FBGen und sonstige Zusammenschlüsse Unterstützung bei der eigenständigen Holzvermarktung.

Ein entsprechendes Angebot kann in der HKS-Geschäftsstelle angefordert werden.